Johngasse 3
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2460 Bruck an der Leitha
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Häufig gestellte Fragen
In der Regel beginnt eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern mit etwa 9–10 Jahren, wenn bleibende Zähne und Kiefer noch wachsen. Später (Teenager oder Erwachsene) ist eine Behandlung aber ebenfalls möglich.
Direkt nach dem Einsetzen und nach jedem Drahtwechsel spürt man in den ersten 1–3 Tagen ein Druck- oder Spannungsgefühl, das mit weicher Kost und ggf. Schmerzmitteln gut zu lindern ist.
Die Behandlungsdauer liegt meist zwischen 1,5 und 3 Jahren und hängt von der Komplexität der Fehlstellung ab. Kleinere Korrekturen können schneller gehen, komplexere Fälle eher länger.
Die Kosten variieren je nach Spangentyp (Metall, Keramik, lingual, Aligner) und Behandlungsumfang. Bei Kindern bis 18 Jahren übernimmt die gesetzliche Krankenkasse oft die Grundversorgung (KIG-Stufen 3–5). Zusätzliche Extras (z. B. Keramikbrackets) sind oft privat zu bezahlen.
– Hartes (Nüsse, harte Bonbons)
– Klebriges (Karamell, Toffees)
– Zähes (Kaugummi)
– Sehr zähes Fleisch (z. B. Bissen abbeißen statt abreißen)
Vermeide alles, was Brackets oder Bögen locken könnte.
Etwa alle 4–8 Wochen stehen kurze Kontrolltermine an, bei denen manchmal der Draht ausgetauscht wird und je nach Situation die Zahnspange angepasst wird. Das dauert ca. 15 Minuten.

